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Anfiteatro dell'eterna Provvidenza by Vanini Giulio Cesare

By Vanini Giulio Cesare

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Das detaillierteste unter Menuhins diversen Büchern zum selben Thema ist der Musikführer, den er mit seinem Geigerkollegen Denis Stevens Ende der 70er Jahre für den Verlag Macdonald herausgab. Im Laufe der Jahre brachte es Yehudi zu einer wertvollen Privatsammlung von Violinen und Bögen. Er ließ auch in vielen Teilen der Welt von Geigenbauern neue Instrumente fertigen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit rühmte er die Schönheit und die Vorzüge der Violine gegenüber allen anderen -40- Instrumenten.

Kennen wir doch kaum das Normale und Gewöhnliche ihres Lebens, ihre alltäglichen Sorgen, Ängste und Freuden. Denn wer war das Subjekt dieser Geschichte, wer war die Urgemeinde? Eine Geschichte auch von Frauen Wenn man die Geschichte der Urgemeinde verstehen will, muß man jedenfalls dreierlei wissen: – Dies war zunächst keine Geschichte von Römern und Griechen, sondern eine Geschichte geborener Juden. Mögen sie im palästinischhellenistischen Kulturbereich im einzelnen aramäisch oder griechisch gesprochen haben, sie haben der ganzen werdenden Kirche jüdische Sprache, Vorstellungswelt, Theologie vermittelt und so die gesamte Christenheit der Folgezeit – auch die kommende heidenchristliche – unauslöschlich geprägt bis auf den heutigen Tag.

Sie bildeten eine kleine, schwache, angefochtene und diskreditierte Randgruppe der damaligen Gesellschaft. – Aber wichtig vor allem das dritte: Es ging von Anfang an nicht nur um eine Männerbewegung, sondern um eine Geschichte auch von Frauen, die Jesus nachfolgten. Jesu Praxis, auch Nachfolgerinnen zu berufen, war unkonventionell und unterlief die bestehenden patriarchalischen Strukturen. Jesus – Freund der Frauen Zur Zeit Jesu von Nazaret zählten die Frauen in der Gesellschaft wenig. Wie in manchen Kulturen auch heute noch hatten sie in der Öffentlichkeit Männergesellschaft zu meiden.

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