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Allgemeiner Teil und die Operationen an der Oberen by Werner Wachsmuth (auth.)

By Werner Wachsmuth (auth.)

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Vor jeder Operation soll der Chirurg mit dem Kranken über die Notwendigkeit des Eingriffes sprechen. Er muß sich, außer natürlich in Fällen von Bewußtseinsstörung, dessen Zustimmung versichern. Beim Minderjährigen ist, außer 14 Vor- und Nachbehandlung. bei vitaler Indikation, die Erlaubnis der Eltern einzuholen. Jede derartige Aufklärung soll eine Art psychischer Vorbehandlung sein, durch die der Kranke die Berechtigung des ärztlichen Vorschlages einsieht. Auch ist es gerade bei der Versorgung frischer Verletzungen zweckmäßig, sich die Operationserlaubnis nicht begrenzen zu lassen und gegebenenfalls sogar den Kranken darauf hin.

6. BRAUNsehe Schiene zur Lagerung des Beines. Die bekannteste Schiene zur Lagerung der unteren Extremitäten ist die von BRAUN angegebene (Abb. 6). Sie beruht auf dem Prinzip der Semiflektion in Hüft- und Kniegelenk, also der Stellung größter Entspannung der Muskulatur und der beiden Gelenke. Sie ist unverstellbar und verstellbar im Handel, zweckmäßige Abänderungen wurden von VuLPIUS, KrnscHNER und BöHLER angegeben. Die Schiene ruht auf einem Brett, das etwas größer als ihre Grundfläche ist. ·' Abb.

Es hat sich eindeutig herausgestellt, daß die mechanische passive Mobilisierung der Gelenke zu Reizzuständen und unbefriedigenden, zum Teil schlechten Ergebnissen führt. Sie wird heute praktisch nur noch als Extensionsbehandlung, gegebenenfalls als Quengelverband angewandt. Aber auch hier ist vor brüsker Anwendung zu warnen. Der Zug muß gleichmäßig und nicht zu stark angreifen, um Reaktionen von seiten der Gelenke und der Muskulatur zu vermeiden. Einen gewissen Übergang von aktiven zu passiven Bewegungsübungen bilden alle Vorrichtungen, bei denen der Kranke selbst die passive, auf die Gelenke einwirkende Kraft aufs feinste regulieren kann.

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